Silber bietet Chancen!

Silberunze Sparnews.eu

Das Gold des kleinen Mannes befindet sich Ende des Jahres auf einem niedrigen Kursniveau und bietet daher jetzt, aufgrund der unattraktiven Alternativen (wenig Zinsen auf Sparbücher, Probleme der Lebensversicherer) eine gute Gelegenheit, in Edelmetalle zu investieren. Edelmetalle sind im Gegensatz zu Geldscheinen kein Versprechen, sondern werden immer ihren Wert behalten. Darum ist beim Kauf darauf zu achten, dass man tatsächlich nur „physisches“ Silber besitzt, und nicht nur Silberzertifikate, die nichts anders sind als ebensolche Versprechen. Angesichts der immer abstruser wirkenden Ideen der Politik, um die weltweite Schuldenkrise in den Griff zu bekommen, sollte darauf ein besonderes Augenmerk gelegt werden. Wie vor einigen Wochen publik wurde, schlug der IWF den verschuldeten Staaten vor (inkl. Deutschland) am Tag X eine 10%ige Zwangsabgabe auf alle Vermögen zu erheben. Diese Maßnahme mussten die Bürger Zyperns schon Anfang des Jahres schmerzhaft über sich ergehen lassen, was heißen soll, dass sich alle EU-Bürger, insbesondere die der Euro-Länder, keineswegs sicher fühlen können.
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Wirtschaft in Südafrika 50% weniger!

Ein mir persönlich bekannter Geschäftsführer eines südafrikanischen Speditionsunternehmens, das im Luft- und Seefrachtbereich hauptsächlich für die Automobilzulieferindustrie tätig ist, teilte mir heute mit, dass das Auftragsvolumen seiner Firma im Vergleich zum Vorjahr 2012 um 50% einbrechen wird. Viele Firmen, gerade in der Automobilproduktion, entlassen Mitarbeiter, weil es schlicht an Arbeit fehlt!

Südafrika befindet sich in einer Rezession. Das Land, das an riesigen Rohstoffvorkommen verfügt, die knapp 50% des gesamten Exportvolumens ausmachen, leidet auch am derzeitigen schwachen Goldpreis. Südafrika, die größte Volkswirtschaft des afrikanischen Kontinents, ist eines der wichtigsten Länder bei der Goldförderung und hat eine herausragende geopolitische und wirtschaftliche Bedeutung für die Weltwirtschaft.
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Wird der Bitcoin die neue Weltwährung?

Um den Handel mit Waren und Dienstleistungen zu erleichtern haben sich in der Geschichte der Menschheit Tauschgegenstände entwickelt. Waren früher Getreidekörner, Münzen und Gold die Tauschgegenstände, wurden sie im Zuge der mehr und mehr profitorientierten Menschheit im zunehmenden grenzüberschreitenden Warenverkehr irgendwann durch Geldscheine und Währungen ersetzt.

Der Internetboom der letzten Jahre sorgte nicht nur dafür, dass Zahlungssysteme wie Paypal zur einfacheren (1-Klick-) Bezahlung entstanden, sondern dass einige Idealisten sogar eigene virtuelle Währungen gründeten. Wie auch bei Paypal wird jede Transaktion der ausschließlich virtuellen Währung Bitcon komplett digital abgewickelt, also zwischen Rechnern – jedoch besteht der große Unterschied darin, dass bei Paypal jeweils innerhalb einer bestehenden Landeswährung transferiert wird.
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Der globale Betrug: Wie das Geldsystem funktioniert

Jedes Jahr verteuern sich die Ausgaben in Deutschland um 8-10%, aber in den letzten 30 Jahren stieg die Anzahl der Milliardäre von 10 auf 800! Der Euro hat seit seiner Einführung 2002 bereits 40 % seiner Kaufkraft verloren. Weltweit verfügen 10% der Menschheit über 90% der vorhandenen Gelder. Lesen Sie die Hintergründe warum die Schere Arm-Reich immer weiter auseinander klafft, wie die Inflationsrate geschönt wird, wie Geld im Laufe der Geschichte entstanden ist und wie manipulativ es wurde.

Jeder Mensch, der seinen gesunden Menschenverstand gebraucht wird feststellen, dass sich die Ausgaben jedes Jahr verteuern. Wenn man vor ein paar Jahren vom monatlichen Gehalt noch etwas Rücklagen für schlechtere Zeiten bilden oder sich eine Rentenversicherung leisten konnte, so kommt man heute möglicherweise gerade noch so über die Runden.

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Kein Geld! Geldkrise = Systemkrise

In den westlichen Ländern muss immer mehr gearbeitet werden, Wochenarbeitsstunden werden erhöht, das Renteneintrittsalter wird nach oben angepasst. „Mehr Arbeit“ müsste eigentlich auch „mehr Geld“ für denjenigen bedeuten, der mehr und länger arbeitet. Und dennoch wird das Geld für die meisten Menschen immer knapper, da vor allem Lebensmittel, Mieten und Energie immer teurer werden. Doch werden in Wirklichkeit nicht diese Waren immer teurer, sondern unser Geld wird immer „wert-loser“. Wir bekommen für unseren Euro, Dollar, Pfund oder Yen immer weniger.
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Tauschplattformen im Internet boomen!

Während die Preise für Hausmannskost wie Kotelett, Marmelade oder Quark in den vergangenen zwölf Monaten um 4,9% zunahmen und der Euro immer mehr an Glaubwürdigkeit verliert, boomt der Tauschhandel im Internet. Die „Shareconomy“ ist nicht nur ein zeitgemäßes Phänomen, sondern schon „fast“ eine Alternative zu unserem derzeitigen Geldsystem. Zwar gibt es dort (noch) keine Lebensmittel, doch lassen sich auf verschiedenen Internet-Plattformen, die Mitgliederzahlen steigen europaweit rasant, Gebrauchsgegenstände problemlos und meist sogar kostenlos von Besitzer zu Besitzer transferieren.

Auf der Handelsplattform Netcycler kann man gegen eine kleine Bearbeitungsgebühr Secondhand-Gegenstände tauschen, verschenken und erhalten. Netcycler ist momentan in Deutschland, Großbritannien und Finnland zu erreichen hat mehr als 110 000 registrierte Nutzer. Ähnlich wie bei Ebay kann man einfach Bilder der Objekte, die man loswerden möchten, auf Netcycler hochladen, beschreiben und definieren, was man dafür bekommen möchte. Ebenso ist es möglich Sachen zu kaufen und zu verkaufen.
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Italienurlaub: Der T-Euro auf dem Höhepunkt

August 2013: Nach 20 Jahren Abstinenz geht es wieder mal an die italienische Adria. 100%ige Sicherheit für Sonne und warmes Klima, dazu Strand, Meer und italienisches Flair. Für kleine Kinder der optimale Urlaub, die Eltern können sich an den vielen leckeren italienischen Köstlichkeiten wie Wein, Salami, Pizza und Pasta erfreuen und am Strand mal abschalten. Auffallend, dass sich hier in den letzten 20 Jahren kaum etwas verändert hat. An Gebäuden ist kaum etwas gemacht, die Infrastruktur nahezu unverändert. Da immer noch Hunderttausende Deutsche jährlich hierher pilgern, wie damals schon, ist dies nicht weiter verwunderlich.

Angesichts der italienischen Politik- und Wirtschaftskrise erstaunt es kaum, dass das Preisniveau sehr hoch ist, aber teilweise unverschämte Preisen trüben dann doch hier und da das Bild des erholsamen „Dolce Vita Urlaubs“. Doch die Menschen im Land mit der 1000 Euro Bargeldbegrenzung wirken locker und entspannt wie man Italiener eben kennt.
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Ohne Geldsorgen zu leben fängt beim Denken an

Solange wir uns ständig ärgern, dass wir uns nichts leisten können und gerade so mit dem Nötigsten auskommen oder gar neidisch auf wohlhabende Menschen sind, werden wir nicht in der Lage sein, ein in materieller Hinsicht unbeschwertes Leben zu führen. Wenn man sich selbst immer wieder zwanghaft vorhält, dass man zu wenig Geld hat, dann ist das Versagen in finanzieller Hinsicht vorprogrammiert. Denn Zwang erzeugt Abhängigkeit. Abhängigkeit vom Erfolg. Und wenn der Erfolg in Form von Reichtum nicht kommt ist der Mensch unzufrieden, enttäuscht und unglücklich.

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Freeconomy – Die geldlose Gesellschaft

Eine Gesellschaft ohne Geld – das ist das Ziel des Wirtschaftswissenschaftlers und Gründers von Freeconomy, Marc Boyle aus Südwestengland.
Werkzeuge und Geräte kostenlos ausleihen statt kaufen, Dienstleistungen in Anspruch nehmen ohne direkte Gegenleistung oder leerstehende Räume und Grundstücke nutzen ohne Miete zu bezahlen.

Was sich liest wie ein Leben im Paradies ist bereits Wirklichkeit und kann von jedem sozial eingestellten Menschen gelebt werden. Während die meisten alternativen Wirtschaftsformen auf Tausch basieren, lebt Freeconomy ausschließlich vom „pay it forward-Prinzip“. Dem Vertrauen, dass derjenige, der „nimmt“, auch selbst irgendwann „gibt“. Wann, wie und wo ist jedem selbst überlassen. Darum gibt es auch keine Tauschgegenstände wie beispielsweise Geld, Zeitgutscheine, Quittungen oder ähnlichem.

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Tauschwunder: Ein Pint Bier für ein Kilo Äpfel

Die Geschichte des Pubs „The Pigs“ aus dem ostenglischen Edgefield ging wegen ihres ungewöhnlichen Tauschsystems um die Welt.

„Wenn Ihr irgendetwas angebaut, aufgezogen, geschossen oder gestohlen habt, was zu unserem Menü passen könnte, dann bringt es her und wir kommen ins Geschäft“

…ist immer noch auf einem Schild am Eingang des Pubs zu lesen.

Um die Folgen der Wirtschaftskrise zu lindern kam die 25-jährige Wirtin Cloe Wasey vor einigen Jahren auf die Idee, den Dorfbewohnern, die wegen Arbeitslosigkeit oder anderen Gründen auf ihr Feierabendbier nicht verzichten wollten ein Pint Bier gegen frische “Naturalien” wie Obst, Gemüse, Kräuter, Eier, Fisch oder Fleisch auszuschenken. Auch Kaninchen aus eigener Zucht, frisch geschossene Fasane und Tauben landen beim Chefkoch Mr. Tom Abbot und seinem Team. Wie viele „Pints“ Bier (etwas mehr als ein halber Liter) der tauschwillige Gast für seine Waren bekommt ist abhängig von der Qualität und der Menge der angebotenen Waren.

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