Exklusiv von der „Revolution“ in Hongkong

Menschen in Hongkong Sitzblockade

Während die Mainstream-Medien bereits von einer Revolution sprechen, präsentieren sich die Geschehnisse in Hongkong tatsächlich wesentlich ruhiger. Seit Tagen gehen in Hongkong, ausgehend vom Chinesischen Nationalfeiertag, Studenten auf die Straße, um mehr Mitbestimmung und Demokratie einzufordern. Der Hauptteil der Demonstrationen findet auf der Insel Hong Kong statt.

Hier im Stadtteil Tsim Sha Tsui, wo ich mich gerade befinde, ist im Wesentlichen nur eine Haupteinkaufsstraße, die Canton-Road, blockiert. Hier bietet sich schon ein bizarres bzw. „komisches“ Bild.

Business as usual in Hongkong

Die Straße ist auf ca. 200 bis 300 Meter mit Sitzblockaden durch junge Menschen blockiert. Sonst ist hier eigentlich alles relativ normal. Müllcontainer dienen als Absperrung, einige Transparente, die meisten auf Chinesisch, einige wenige auf Englisch mit „Democracy Now“ usw. Über der Szenerie kreist ein Hubschrauber. Auf der Canton-Road sitzen vielleicht 500 Leute, mehr nicht! Cnn Reporterin in HongkongMittendrin läuft eine ganz aufgeregt berichtende CNN-Reporterin im grünen Kleid herum, welches ziemlich heraussticht aus der Masse. Passanten und ausländische Geschäftsleute laufen vorbei und machen ein paar Fotos.

Es scheint keinen so richtig zu interessieren (?) was hier vor sich geht, bzw. für was sich die jungen Leute einsetzen, business-as-usual, so mein Eindruck. Alles ruhig und friedlich, so wie gestern auch schon.

Bilder: Sparnews.eu

3 Kommentare

  1. mistkaeferchen sagt:

    ICH LAS HEUTE IM NETZ.DAS ES DORT KEINE DEMOS GIBT. EINE VERSCHMELZUNG IST UM VON DER SCHEISS US-WEST REGIERUNG ABZULENKEN. HOLLYWOOD FÜR ALLE, Bilder Fälschungen.

  2. admin sagt:

    Die von Sparnews.eu gemachten Bilder sind Echt (von heute abend Ortszeit HKG), aber wie im Beitrag beschrieben, sind es nicht mehr als 400-500 Leute, die friedlich auf einer einzigen Straße sitzen – und kaum beachtet werden.

  3. Cource sagt:

    Von den Chinesen können wir keine Befreiung von den
    Sklavenhaltern erwarten, da dieses Volk das schindern erfunden hat und sich demzufolge als Sklave pudelwohl fühlt

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