Archiv für Wirtschaft

Der globale Betrug: Wie das Geldsystem funktioniert

Jedes Jahr verteuern sich die Ausgaben in Deutschland um 8-10%, aber in den letzten 30 Jahren stieg die Anzahl der Milliardäre von 10 auf 800! Der Euro hat seit seiner Einführung 2002 bereits 40 % seiner Kaufkraft verloren. Weltweit verfügen 10% der Menschheit über 90% der vorhandenen Gelder. Lesen Sie die Hintergründe warum die Schere Arm-Reich immer weiter auseinander klafft, wie die Inflationsrate geschönt wird, wie Geld im Laufe der Geschichte entstanden ist und wie manipulativ es wurde.

Jeder Mensch, der seinen gesunden Menschenverstand gebraucht wird feststellen, dass sich die Ausgaben jedes Jahr verteuern. Wenn man vor ein paar Jahren vom monatlichen Gehalt noch etwas Rücklagen für schlechtere Zeiten bilden oder sich eine Rentenversicherung leisten konnte, so kommt man heute möglicherweise gerade noch so über die Runden.

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Kein Geld! Geldkrise = Systemkrise

In den westlichen Ländern muss immer mehr gearbeitet werden, Wochenarbeitsstunden werden erhöht, das Renteneintrittsalter wird nach oben angepasst. „Mehr Arbeit“ müsste eigentlich auch „mehr Geld“ für denjenigen bedeuten, der mehr und länger arbeitet. Und dennoch wird das Geld für die meisten Menschen immer knapper, da vor allem Lebensmittel, Mieten und Energie immer teurer werden. Doch werden in Wirklichkeit nicht diese Waren immer teurer, sondern unser Geld wird immer „wert-loser“. Wir bekommen für unseren Euro, Dollar, Pfund oder Yen immer weniger.
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Italienurlaub: Der T-Euro auf dem Höhepunkt

August 2013: Nach 20 Jahren Abstinenz geht es wieder mal an die italienische Adria. 100%ige Sicherheit für Sonne und warmes Klima, dazu Strand, Meer und italienisches Flair. Für kleine Kinder der optimale Urlaub, die Eltern können sich an den vielen leckeren italienischen Köstlichkeiten wie Wein, Salami, Pizza und Pasta erfreuen und am Strand mal abschalten. Auffallend, dass sich hier in den letzten 20 Jahren kaum etwas verändert hat. An Gebäuden ist kaum etwas gemacht, die Infrastruktur nahezu unverändert. Da immer noch Hunderttausende Deutsche jährlich hierher pilgern, wie damals schon, ist dies nicht weiter verwunderlich.

Angesichts der italienischen Politik- und Wirtschaftskrise erstaunt es kaum, dass das Preisniveau sehr hoch ist, aber teilweise unverschämte Preisen trüben dann doch hier und da das Bild des erholsamen „Dolce Vita Urlaubs“. Doch die Menschen im Land mit der 1000 Euro Bargeldbegrenzung wirken locker und entspannt wie man Italiener eben kennt.
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