Warum Freelancer vom System nicht erwünscht sind

Goldmarkklein

Viele Menschen haben den Traum von der Selbständigkeit. Keinen Chef haben, sich die Zeit selbst einteilen können, kreativ und Freigeist sein. Mit der eigenen Idee, vielleicht sogar von zuhause aus, arbeiten und sich ein Einkommen erwirtschaften, das den eigenen Lebensunterhalt sichert. Eigentlich ideal für Staat und Gesellschaft, wenn es Menschen gibt, die sich mit Mut und Kreativität ihr eigenes Standbein aufbauen. Das bedeutet für den Staat weniger Arbeitslose bzw. frei gewordene Plätze für andere potenzielle Angestellte in einem Unternehmen. Somit sollte man meinen, der Staat müßte einen Einzelunternehmer fördern. Doch weit gefehlt! Denn die Sache hat ein paar Haken, wenn wir den Weg in die Selbständigkeit etwas näher beleuchten. Denn bei genauerem Hinsehen wird das klassische Ein-Mann-Unternehmen mit utopischen Unkosten seitens des Staates gezielt ausgebremst, ein Start-Up mit mehreren Mitarbeitern und hohen Kreditsummen zur Geschäftsgründung aber gefördert. Warum ist das so?

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Kontenüberwachung bei Überweisungen Schweiz-Deutschland

Schweizer Franken Geldschein

Beim Versuch, 4200 Schweizer Franken (umgerechnet rund 3500 Euro) aus der Schweiz auf ein deutsches Konto zu überweisen, musste Herr R. aus Zürich Bekanntschaft mit dem Sicherheitssystem seiner Hausbank machen. Seiner Freundin in Deutschland wollte er diesen nicht gerade „Geldwäscheverdächtigen“ Betrag über eine normale Online-IBAN-Überweisung zukommen lassen, als ihm die Schweizer Post Finance erst einmal einen Strich durch die Rechnung machte. Zwei Tage nach der getätigten Online-Überweisung in Euro bekam er Post von der Schweizer Post Finance. Darin wurde ihm mitgeteilt, dass eine „im E-Finance Bereich erfasste Zahlung vorerst gestoppt wurde“.
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Immer weniger Sparer in Deutschland

Sparschwein wird gefüttert

Anlässlich des Weltspartages am 30.10.2014 warnte der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) Georg Fahrenschon bei einer Pressekonferenz, dass die Anzahl der Sparer immer weiter zurückgehe. Die Zahl der Menschen, die angeben, kein Geld zurückzulegen weil sie es nicht stemmen können, steige, so Fahrenschon.

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Exklusiv von der „Revolution“ in Hongkong

Menschen in Hongkong Sitzblockade

Während die Mainstream-Medien bereits von einer Revolution sprechen, präsentieren sich die Geschehnisse in Hongkong tatsächlich wesentlich ruhiger. Seit Tagen gehen in Hongkong, ausgehend vom Chinesischen Nationalfeiertag, Studenten auf die Straße, um mehr Mitbestimmung und Demokratie einzufordern. Der Hauptteil der Demonstrationen findet auf der Insel Hong Kong statt.

Hier im Stadtteil Tsim Sha Tsui, wo ich mich gerade befinde, ist im Wesentlichen nur eine Haupteinkaufsstraße, die Canton-Road, blockiert. Hier bietet sich schon ein bizarres bzw. „komisches“ Bild.
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Roaming-Gebühren abgeschafft – Sparen beim telefonieren im Ausland

Junge Frau beim Telefonieren

Schon seit langem wurden die hohen Gebühren für Telefonate und SMS aus dem Ausland als überteuert angesehen. Viele vermuteten gar eine Abzockementalität der Netzbetreiber. Gerade rechtzeitig zur Urlaubssaison 2014 hat die EU eine Tarifänderung bei den Mobilfunkanbietern Europas erreicht. Eine gute Nachricht, schließlich bietet ein Smartphone gerade im Urlaub und im Ausland mit seinen vielfältigen Möglichkeiten große Vorteile.

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Arbeitsmarkt: Jung, ledig, billig sucht – und findet

sexy junge Geschäftsfrau

Die europäischen Nachbarn schauen mit Neid auf Deutschland. Die deutsche Wirtschaft ist nach wie vor die Wirtschaftslokomotive Europas. Deutsche Qualität ist im internationalen Wettbewerb gefragt wie nie und hat einen guten Ruf. Doch alles hat zwei Seiten. Während die Preise deutscher Produkte im Ausland mehr als wettbewerbsfähig sind und die Unternehmen, teils staatlich gefördert und steuerlich entlastet, gute Umsätze und Gewinne erzielen, bleiben viele jener Menschen im eigenen Land auf der Strecke, die für die gute Qualität der Produkte maßgeblich mit beteiligt sind. Die Arbeitnehmer.
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Ratgeber System-Crash Teil 2: Wie Sie sich vorbereiten können

Wie sie sich vorbereiten können

Im zweiten Teil der Serie System-Crash geht es darum, wie man sich effektiv vorbereiten kann, um bei einem „Restart“ des Systems nicht mit leeren Händen da zu stehen, wie man sein Vermögen schützen kann und welche Fehler man nicht begehen sollte. Ein Restart kann z.B. durch eine Währungsreform ausgelöst werden. Diese ist nicht so weit weg angesichts der völligen Überschuldung unserer Welt. Darüberhinaus sollte man darüber nachdenken, ob es nicht wichtigere Dinge als Geld im Leben gibt.

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Freiheit der Menschen in Europa gefährdet

Freiheit in Europa gefährdet

Die freie Meinung der Bürger wird in der EU mit Füßen getreten. Eine Welle der Empörung fegt über Europa angesichts der Schweizer Volksabstimmung über die Begrenzung der Einwanderung. Egal wie man dazu stehen und was jeder einzelne davon halten mag, alleine die Art und Weise wie Presse und Politik über die Schweiz, stellvertretend für ihre Bürger, herziehen, sollte auch hierzulande nachdenklich stimmen. Darüber hinaus sind viele weitere aktuelle politische Entscheidungen und Entwicklungen gefährlich für Meinungsfreiheit und Privatsphäre. Fast täglich kommen Aktivitäten über das Ausspionieren der Bürger ans Tageslicht. So hatte der britische Geheimdienst GCHQ jahrelang Webcambilder von Video-Chats über Videochat-Anbieter Yahoo mitverfolgt. Auch private und pikante Bilder wurden dabei aufgezeichnet und an die NSA weitergegeben. Wenn der britische Geheimdienst das kann, können es auch andere.

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Bitcoin-Skandal wird gefeiert: Ein Hohn!

Bitcoin Skandal

Seit dem 25.2.2014 ist die wichtigste Handelsplattform für die digitale Währung Bitcoin, Mt. Gox, nicht mehr aufrufbar im Internet. Anleger bangen um ihr Geld, Gerüchte gehen um, es wären 220.000 Dollar gestohlen worden. Der Skandal wird in der Presse als erste Bitcoin-Pleite gefeiert und ist Wasser auf den Mühlen der Bitcoin-Kritiker. Gerne wird jetzt auf die ohnehin schon lange bekannten negativen Aspekte der reinen Online-Währung hingewiesen. Z.B. unterstrich das heute-magazin des ZDF in der Sendung vom 25.2. u.a. die fehlende Einlagesicherung. Welch ein Hohn! Was ist denn heutzutage noch sicher? Fragen Sie mal in Zypern nach. Dort wurden über Nacht ein Teil der Spareinlagen vom Staat eingezogen.

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Ratgeber System-Crash Teil 1: Warum er kommt

System Crash Warum er kommt

Jede Krise beinhaltet immer auch eine Chance für einen Neuanfang. Auch wenn in den Mainstream-Medien eine Katastrophe nach der anderen heraufbeschworen wird, so sollten wir bedenken, dass es im Laufe der Menschheit immer wieder Auf und Ab´s gab. Kein Wirtschaftssystem und keine Währung der Welt bestand ewig. Aber es gibt Wege, den Crash, der zwangsläufig kommen muss, so erträglich wie möglich zu gestalten. Dies ist gar nicht so schwer, wenn man sich nur bewusst macht, wie die Welt „tickt“. Im ersten Teil der Serie „System-Crash“ geht es um die wichtigsten Faktoren (es gibt aber auch viele weitere), die dafür verantwortlich sind, dass es zu unserem jetzigem Verständnis einen „Restart“ oder „Kollaps“ geben wird. Es wird eine ungeheure Umverteilung der Vermögen zur Folge haben, aber jeder kann sich darauf vorbereiten, um den „Schaden“ so gering wie möglich zu halten. Im ersten Teil der Serie „Ratgeber System-Crash“ geht es um die Indizien, die dafür sprechen, dass das bestehende Finanz-System so nicht mehr lange aufrechterhalten werden kann.

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