Warum Freelancer vom System nicht erwünscht sind

Steve Jobs

Viele Menschen haben den Traum von der Selbständigkeit. Keinen Chef haben, sich die Zeit selbst einteilen können, kreativ und Freigeist sein. Mit der eigenen Idee, vielleicht sogar von zuhause aus, arbeiten und sich ein Einkommen erwirtschaften, das den eigenen Lebensunterhalt sichert. Eigentlich ideal für Staat und Gesellschaft, wenn es Menschen gibt, die sich mit Mut und Kreativität ihr eigenes Standbein aufbauen. Das bedeutet für den Staat weniger Arbeitslose bzw. frei gewordene Plätze für andere potenzielle Angestellte in einem Unternehmen. Somit sollte man meinen, der Staat müßte einen Einzelunternehmer fördern. Doch weit gefehlt! Denn die Sache hat ein paar Haken, wenn wir den Weg in die Selbständigkeit etwas näher beleuchten. Denn bei genauerem Hinsehen wird das klassische Ein-Mann-Unternehmen mit utopischen Unkosten seitens des Staates gezielt ausgebremst, ein Start-Up mit mehreren Mitarbeitern und hohen Kreditsummen zur Geschäftsgründung aber gefördert. Warum ist das so?

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Spartipp: Datenflats – Wer braucht welche Flat?

ICE Highspeed

Kennen tut es jeder. Man ist unterwegs und muss schnell was im Internet recherchieren. Wer dann länger braucht als er gedacht hat, ist gut beraten wenn er eine Datenflatrate hat. Bei Abrechnung nach verbrauchen Megabytes kann es daher manchmal zu einem bösen erwachen kommen.

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Kontenüberwachung bei Überweisungen Schweiz-Deutschland

Schweizer Franken Geldschein

Beim Versuch, 4200 Schweizer Franken (umgerechnet rund 3500 Euro) aus der Schweiz auf ein deutsches Konto zu überweisen, musste Herr R. aus Zürich Bekanntschaft mit dem Sicherheitssystem seiner Hausbank machen. Seiner Freundin in Deutschland wollte er diesen nicht gerade “Geldwäscheverdächtigen” Betrag über eine normale Online-IBAN-Überweisung zukommen lassen, als ihm die Schweizer Post Finance erst einmal einen Strich durch die Rechnung machte. Zwei Tage nach der getätigten Online-Überweisung in Euro bekam er Post von der Schweizer Post Finance. Darin wurde ihm mitgeteilt, dass eine „im E-Finance Bereich erfasste Zahlung vorerst gestoppt wurde“.
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Immer weniger Sparer in Deutschland

Sparschwein wird gefüttert

Anlässlich des Weltspartages am 30.10.2014 warnte der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) Georg Fahrenschon bei einer Pressekonferenz, dass die Anzahl der Sparer immer weiter zurückgehe. Die Zahl der Menschen, die angeben, kein Geld zurückzulegen weil sie es nicht stemmen können, steige, so Fahrenschon.

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Exklusiv von der “Revolution” in Hongkong

Menschen in Hongkong Sitzblockade

Während die Mainstream-Medien bereits von einer Revolution sprechen, präsentieren sich die Geschehnisse in Hongkong tatsächlich wesentlich ruhiger. Seit Tagen gehen in Hongkong, ausgehend vom Chinesischen Nationalfeiertag, Studenten auf die Straße, um mehr Mitbestimmung und Demokratie einzufordern. Der Hauptteil der Demonstrationen findet auf der Insel Hong Kong statt.

Hier im Stadtteil Tsim Sha Tsui, wo ich mich gerade befinde, ist im Wesentlichen nur eine Haupteinkaufsstraße, die Canton-Road, blockiert. Hier bietet sich schon ein bizarres bzw. „komisches“ Bild.
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Schottland hat gewählt: Freiheit oder Cash?

Schottland hat gewählt

Schottland hat nun also mit knapper Mehrheit gegen die Unabhängigkeit von Großbritannien abgestimmt. Gerade noch mal gute gegangen, werden sich Großbritanniens Regierungsmitglieder denken, doch der Trend ist klar: In Barcelona waren vorletzte Woche über eine Million Katalanen auf der Straße, um friedlich für die Abspaltung von Spanien zu demonstrieren. Ähnliche Interessen gibt es in Norditalien, Belgien und anderen Ländern. Das Muster gleicht sich. Sind es auf den ersten Blick Freiheitsansprüche, die historisch bedingt von einer ungeliebten Regierung nicht akzeptiert werden, so geht es doch auch hier nur ums Geld als, um einen gesunden Patriotismus. Die Menschen “wohlhabender” Landstriche wollen nicht mehr für die ärmeren aufkommen.

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Roaming-Gebühren abgeschafft – Sparen beim telefonieren im Ausland

Junge Frau beim Telefonieren

Schon seit langem wurden die hohen Gebühren für Telefonate und SMS aus dem Ausland als überteuert angesehen. Viele vermuteten gar eine Abzockementalität der Netzbetreiber. Gerade rechtzeitig zur Urlaubssaison 2014 hat die EU eine Tarifänderung bei den Mobilfunkanbietern Europas erreicht. Eine gute Nachricht, schließlich bietet ein Smartphone gerade im Urlaub und im Ausland mit seinen vielfältigen Möglichkeiten große Vorteile.

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Arbeitsmarkt: Jung, ledig, billig sucht – und findet

sexy junge Geschäftsfrau

Die europäischen Nachbarn schauen mit Neid auf Deutschland. Die deutsche Wirtschaft ist nach wie vor die Wirtschaftslokomotive Europas. Deutsche Qualität ist im internationalen Wettbewerb gefragt wie nie und hat einen guten Ruf. Doch alles hat zwei Seiten. Während die Preise deutscher Produkte im Ausland mehr als wettbewerbsfähig sind und die Unternehmen, teils staatlich gefördert und steuerlich entlastet, gute Umsätze und Gewinne erzielen, bleiben viele jener Menschen im eigenen Land auf der Strecke, die für die gute Qualität der Produkte maßgeblich mit beteiligt sind. Die Arbeitnehmer.
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Ratgeber System-Crash Teil 2: Wie Sie sich vorbereiten können

Wie sie sich vorbereiten können

Im zweiten Teil der Serie System-Crash geht es darum, wie man sich effektiv vorbereiten kann, um bei einem „Restart“ des Systems nicht mit leeren Händen da zu stehen, wie man sein Vermögen schützen kann und welche Fehler man nicht begehen sollte. Ein Restart kann z.B. durch eine Währungsreform ausgelöst werden. Diese ist nicht so weit weg angesichts der völligen Überschuldung unserer Welt. Darüberhinaus sollte man darüber nachdenken, ob es nicht wichtigere Dinge als Geld im Leben gibt.

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Freiheit der Menschen in Europa gefährdet

Freiheit in Europa gefährdet

Die freie Meinung der Bürger wird in der EU mit Füßen getreten. Eine Welle der Empörung fegt über Europa angesichts der Schweizer Volksabstimmung über die Begrenzung der Einwanderung. Egal wie man dazu stehen und was jeder einzelne davon halten mag, alleine die Art und Weise wie Presse und Politik über die Schweiz, stellvertretend für ihre Bürger, herziehen, sollte auch hierzulande nachdenklich stimmen. Darüber hinaus sind viele weitere aktuelle politische Entscheidungen und Entwicklungen gefährlich für Meinungsfreiheit und Privatsphäre. Fast täglich kommen Aktivitäten über das Ausspionieren der Bürger ans Tageslicht. So hatte der britische Geheimdienst GCHQ jahrelang Webcambilder von Video-Chats über Videochat-Anbieter Yahoo mitverfolgt. Auch private und pikante Bilder wurden dabei aufgezeichnet und an die NSA weitergegeben. Wenn der britische Geheimdienst das kann, können es auch andere.

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